Ich hab' mal mit 'nem versierten Arbeitskollegen ein Mikrocontrollerboard mit dem PIC 16F87x ( 40-polig DIL) gebastelt,

Es ist der einfacheren Herstellung wegen einseitig mit folgenden Eigenschaften:

LCD-Display , RS232 , I2C , 8 optoentkoppelte Eingänge , 8 Ausgänge mit ULN-Treiber IC , Programmiereinrichtung on Board.

Es ist in Target geroutet und kostenlos für private- und nicht kommerzielle Zwecke verfügbar. EX_BOARD.zip

Ein Tipp dazu: Der Schaltplan ist über mehrere Seiten verteilt !



Des weiteren habe ich mich mit verschiedenen Bussystemen beschäftigt. Herausgekommen sind, z.T. unter General Public License, verschiedene Bastellösungen :

ein Hutschienenmodul (Platinen vorraetig) für das Polabs Pokey56/57E und Pokey56U mit bis zu 24 optoentkoppelte Ein- und 24 mit ULN-Treiber bestückte Ausgänge oder wahlweise mit analogen Eingängen, 1Wire oder DHT21 Bussystemen ( siehe Wordpress-Seite ). Und ein 1Wire LAN-Modul mit dem ausfallsicherem Xport:

hier das einfache Hutschienenmodul (Platinen vorrätig) für das Polabs Pokey56/57E und Pokey56U mit bis zu 16 optoentkoppelte Ein- und 16 mit ULN-Treiber bestückte Ausgänge.


Und weiter geht’s






Das ist ein Wasserstandschalter. Er erfasst den Wasserstand über einen Drucksensor, dessen Mess - Rohr/Schlauch ins Wasser getaucht wird.

Selbstverständlich könnte es auch ein anderes Medium sein. Hauptsache es komprimiert die Luft im Sensor.

Durch die Anpassung mit einem OP und der Wahl des richtigen Sensors, ab 14 € kann man Füllstände von 30 bis 300 cm erfassen.

Die Potis bestimmen Einschalt- und Ausschaltwert in %. Übrigens: Er kann auch nur zum Anzeigen des Füllstandes einer Zisterne benutzt werden.

Um den Luftdruck immer richtig zu erhalten, wird eine zyklisch angesteuerten Luftpumpe eingesetzt !!




Waschmaschine fertig? Kinderzimmer Licht aus?

Das ist ein Wechselstromwandler. Je nach Wandlertyp sind Ströme von 0,1A bis 20A messbar. Ich verwende hier den ASC712 Hallgenerator VIER mal in einem Hutschienengehäuse.




Das ist ein 16-fach LED-PWM-Modul. Auch für die Hutschiene, kann aber auch in ein anderes Gehäuse.

Wird über RS232 und/oder über ein preiswertes China-Funkmodul parametrisiert. Dazu gibt es ein PC-Programm, indem man die 16 LED – Endstufen anspricht.

Es ist ein Konstantstrom oder direkte -Ansteuerung über ein Leistung - FET möglich. Möglich ist selbstverständlich die Gruppierung auf 4 x RGBW.

Das ist ein 1Wire Schalterdosen-Modul, die Relaisplatine wird einfach isoliert umgeklappt. Der Prozessor, der dort zusehen ist,

ist UV-löschbar. In der fertigen Version ist er durch einen Flashtyp ersetzt. Auf der Lötseite des Niedervoltteil befindet

sich ein DS2408, der mit dem Prozessor und dem Potentiometer, einige Funktionen bietet. So stellt man mit dem Poti die maximale

Laufzeit der Rolladenmotoren ein. Vorteil: die Relais verbrauchen nicht unnötig Strom. Wenn das Poti aber auf Vollanschlag gedreht ist,

ist die Zeitbegrenzung aufgehoben. Dann könnte das Modul auch ein Serienschalter für eine Beleuchtung sein. Selbstverständlich

bekommt man über den 1Wirebus auch den Status der Relais zurück, oder könnte noch eine andere Funktion erstellen.







Das ist ein Feuchtesensor, der in Kombination mit dem DS2438 mit Hilfe des

1Wirebus die Feuchte und die Temperatur zur Verfügung stellt.

Eigentlich ist der DS2438 ein „Akku lade monitor“

Über die Spannungsmessung wird der Feuchtefühler ausgewertet, die

Temperatur wird im Chip gemessen.

















Das ist ein 24-fach Relaisplatine für ein Hutschienengehäuse.

Diese Relais werden mit einem fertige Webservermodul auf PIC - Basis

gesteuert. Der Webserver ist ein SBC6xBC und seine Befehle werden

über eine Weboberfläche konfiguriert und bedient.

Selbstverständlich gibt es auch Get- und UDP-Befehle um ihn mit

Befehlszeilen zu bedienen.















Hier sieht man ein Hutschienenmodul für ein interessantes IC, welches

von der Firma Muff aus der Schweiz vertrieben wird.

Es wird mit einer mitgelieferten Software programmiert, die einen S5/7

ähnlichen Syntax hat. Mit Hilfe dieser Software kann man Steuerungen,

Regelungen oder Abläufe programmieren. Der Clou ist unter anderem,

dass diese Programme Daten, über die RS232 Schnittstelle, sowohl

bekommen, wie auch ausgeben können.

Auch SPS – Stop - Start oder Einzelschritt sind möglich.

Man kann auch ein LCD-Display, I2C-Erweiterunge oder Uhren

nutzen, diese Funktionen auch im Programm umschalten.







Hier sieht man eine Demofront einer CAN - Bus basierenden Hausautomation.

Angeregt aus einem Beitrag von Hugo

http://www.mikrocontroller.net/topic/76266#new

im Mikrocontrollerforum 2007 entstand ein CAN-Bus gestützer Hausbus, der Mithilfe

von einem PIC - Kontroller, ein paar externen Bauteilen und einem CAN-Bustreibern ein

Schalterdosenmodul als Bedienung und einer, wiederum PIC-Kontrollerbasierenden,

Kontrolleinheit die „NODES“ - Meldungen verarbeitet und über eine I2C-Auswertung

bis zu 64 Relais auf Hutschienenbasis verarbeitet.Diese „Nodes“ haben zZ. 8 Eingänge an den

Taster angeschlossen werden können. Die Tast-Funktionen werden auch noch geschickt

ausgewertet:. Ein kurzer Tastendruck schickt eine Variable über den CAN-Bus.

Ein länger gedrückter Taster schickt während der „Drückdauer“ eine andere Variable,

und ein nach einer längeren „Drückphase“ losgelassener Taster schickt wiederum eine

andere Variable über den CAN-Bus.

Die „Weckauffunktion“ habe ich nicht übernommen, da so ein Bedienelement auch die Temperatur oder eine Schaltung, auf Abruf vom Bus, können soll. Genauso ein „Watchdog“.

Rechts oben in der Demofront sieht man ein Hardwaremodul ohne Touchscreen Folie als CAN – BUS – Monitor. Links unten das gleiche Modul als a.P. Variante mit Touchfolie.

Dies Hardwaremodule können entweder mit einem CAN – Bus unterstützenden PIC – Kontroller, oder mit einem USB – Bus unterstützenden PIC – Kontroller bestückt werden.

Man muss ein paar Leiterbahnen trennen und/oder den USB – Voltage Kondensator bestücken. Die RS232 Schnittstelle ist in beiden Varianten gemeinsam nutzbar.

Der CAN – Bus hat eine USB – A – Buchse (links unten), der USB – Bus (rechts oben) hat eine USB – B – Buchse.

Hier unten sieht man die Unterseite der Demowand der CAN – Bus – Hausautomation. Ich habe die USB – Leitungen als CAN – Bus Leitungen aus Preisgründen genommen.

Die Relais habe ich nicht bestückt (Geiz), nur die LED`s zur Anzeige sind drauf. Außerdem finde ich die Phasenanschlüsse nicht gut gelöst, sollten besser aufteilbar sein.

Deshalb haben die Relaismodule auch keinen ordentliches Gehäuse. Die Relaismodule route ich neu, dann wird es etwas mehr als Hutschienengröße 6 haben.

Man kann aber auch fertige Relaisträger nehmen, dann hat auch eine vorschriftsmäßige Variante, da diese Relaismodule wohl VDE-konform sein werden. ZB Finder Relais.

In der Mitte ist gut die Handfunktion der CAN – Bus – Steuerung zu sehen (CAN – Automatik, Hand Port/Relais Bedienung und Jalousie - Modus)




Das ist ein 3D-Bild meines USB – HID – Modules, hier in der FHT8i Huckepack Ausführung.

Das FHT8i Modul wird von dem USB – HID – Modul so mit Daten versorgt, dass es bis zu 4 Funkventile mit Stellbefehlen

versorgen kann. Funksteckdosen oder die anderen Funktionen gehen damit auch noch.

Vorteil: man kann auch andere Regelfunktionen mit langen Stellzeiten erstellen, zB Fußbodenheizungen !!

In 2 anderen Platinenversionen sind die Portanschlüsse über ULN – Bausteine zur Relaisansteuerung

oder die 2 PWM – Ausgänge über 2 Rail to Rail OP`s zur 0 bis 10 Volt Ansteuerung von Stellventilen oder

dimmbaren elektronischen Vorschaltgeräten von Leuchtstofflampen oder LED – Dimmern ausgeführt.

Eine S0 – Zähler Variante ist drin, damit kann man el. Zähler oder andere Messeinrichtungen betreiben.

Der Zähler hat je 16 – Bit und kann per Befehl gelöscht oder zB bei Netzausfall die Zählerstände ins Eeprom

speichern. Andere Funktionen und Platinen Versionen werden folgen.





Hier unten sieht man das 3 D Bild meines Webservers auf Hutschienenbasis, der soll später die Pollinsoftware, aber auch meine eigene Software können.










Das ist das Layout zum 1Wire Potentiometer.

Die Schaltung kann per 1Wire BUS eine

Art Poti bedienen, dass 1 – 10 Volt für

EVG oder 0 bis 10 Volt für Stellventile

ausgibt. Das Poti dient zur Spannungs,-

verstärkungseinstellung.

Man kann aber auch statt 1Wire Poti eine andere

Spannung zur Erzeugung diese

Ausgangsspannung einspeisen. Dazu die Jumper.













Das ist das Layout eines Eingangsmodul auf Hutschienenbasis

Es kann 8 Eingangsspannungen verschiedenster Arten (bis zu 230 Volt)

über den 1Wire Bus ausgeben. Die Optokoppler sind AC – Typen.

Deshalb die Elko`s. Denn wenn die Sinuswelle Nulldurchgang hat,

ist „messtechnisch“ keine Eingangsspannung da!































Das Layout ist die RS232 – Variante des FHT8i Module .

Es bekommt die Befehle über die RS232 Schnittstelle des PC.

Ein Mega 8, mit Bascom programmiert, übernimmt

die Vermittlerrolle.





























Das ist nochmal das Layout des 1Wire

Rolladen / Serien Schalter Modules











8 - 128 Kanal Dimmer mit Soft, auch in Target geroutet, Layout + Bild hier : Dimmer-8-kanal.zip




und tschüß

Rechtliches:
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